Am Mittwoch geht es dann eine Stunde früher zum Berg, doch zunächst brauchen wir noch das Kletterzeug auf der Hütte - also erneut ein Umweg von etwa einer halben Stunde.
Der Zustieg zum Gorro Frigio ist das Abenteuerlichste des Tages, wir wollen abkürzen und steigen solo über einen kleinen Wandvorbau, nicht schwer, aber zum Runterfallen deutlich zu hoch. Gelohnt hat sich das bestimmt nicht, und die vielleicht 500 Meter Umweg hätten weniger Zeit verbraucht als das ewige Hochzittern hier. Die Klettertour selbst an der Talseite war ein Genuss, bombiges Gestein, homogen (Montserrat-) V, oben ein richtiges Gipfelkreuz - da fehlen nur die Gebetsfahnen

und ein Gipfelbuddha

Die Aussicht ist seltsam, die Route direkt an der Licht-Schatten-Grenze, so dass ich im Nebel einen HEILigenschein bekomme. Es wird kalt, Dennis hat nur kurze Hosen,wir gehen den Klettersteig runter, wollen in der Ostwand noch was anhängen, was aber nach der dritten kurz vor dem Ausreißen stehenden Uralt- Lasche an dem 27 Jahre alten Weg aufgegeben wird. Außerdem fängt es an zu regnen.

Steil schlängelt sich die Zahnradbahn durch die Wand

Nicht mehr so sonnige Ankunft

Freunde des Hauses

Inschrift

Abenteuerlicher Zustieg

Genuss pur

frisch

Schatten im Nebel

Brrrrrrrrr..........

Gipfelglück

vorn der Panxa des Bisbe, unser erster Berg

Sant Benet von oben betr8et

Besserung am Abend