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Warten aufs Christkind (und die Innsbrucker) (Gelesen: 3401 mal)
Climby
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Warten aufs Christkind (und die Innsbrucker)
28.12.2003 um 01:37:19
 
Da steht er nun an, der Heilig Abend, endlich Ruhe, Besinnung, Weihnachtsstimmung... oder noch schnell eine Skitour?
Da wäre doch noch so viel tun, Bilder für Wuschl Fertigmachen, Spülen, FÜL-Marken verschicken, Saugen, Infomail zum Lawinenkurs schreiben und endlich mal Ausschlafen, wohl alles eindeutige Argumente für eine Skitour, oder?
Und wohin, grübel? Nachdem der erste Versuch am Wochenende zuvor in den Kitzbühlern mit zuwenig Schnee bei einer Alm endete und dort findige Innsbrucker den allzeit üblichen Tipp Sellrain auf Lager hatten, warum nicht? Aber schon was gescheites, schließlich haben die Innsbrucker schon alles schön gespurt: Zwieselbacher!
Alle Worte die beim Ertönen des Weckers um 4:00 Uhr fielen, gehören nicht in ein Forum, aber ein früher Aufbruch ist notwendig, es kommt ja noch das Christkind.
Welch eine Fahrt, SWF 3 bringt zwischen „War is over“ und „Last Chrismas“ noch „Still“ von den Roten Rosen, eine willkommene Abwechslung. Dann endlich 5:00 Uhr, Bayern 3: „Do they know, it’s Chrismas“, dazwischen noch Lothar und Franz wünschen sich eine frohe Weihnacht (...Ja ist denn schon wieder Telefon, Lichtgestalt – Ja, Hallo Franz, rad amal, wer dran is – Ja, was weiß denn ich...; nur für B3 Insider). Dann kurz vor Garmisch umschalten auf Antenne (weil wenn man hier auf B 3 bleiben will, man nur am Sender suchen ist), endlich „White Chrismas“ von Bing Crosby und „Do they know, it’s Chrismas“. Die Außentemperaturanzeige meldet –13,5°, uiii, ganz schon frisch, aber auch viel Neuschnee da draußen und das braucht man ja für eine Skitour.
Mittenwald: -18,0°, hab ich eigentlich die lange Unterhose dabei?
Das Radioloch in Scharnitz ist schnell geschafft (um die Zeit und bei der Temperatur blitzt an Heilig Abend keiner, oder?) und endlich auf 88,5 MHz vom Patscherkofel Ö 3, „Do they know, it’s Chrismas“ und „My little Drummerboy“ bei –22,5° (Seefeld), das wird frisch!
Zirlerberg runter, und ins Sellrain hinauf, noch ganz schön finster, wann wird’s eigentlich hell? Dazwischen „First Cut“, ich zucke in meinen Autositz zusammen: DAS ist ja gar kein Weihnachtslied! Die Straße kurz hinter Gries ist noch schneefrei und Haagen (Ausgangspunkt zum Zwiselbacher) ist flux erreicht, immer noch ganz finster, wieso sagt mir keiner, dass es kurz vor 7:00 Uhr noch nicht hell wird. Spuren? Fehlanzeige! Und nun? Also den ganzen Zwiselbacher spur ich nicht, ich bin ja nicht der Weihnachtsmann, der den Innsbruckern eine Spur schenkt, noch dazu hat es Lawinenstufe 3, da geh nicht als erster rein, außerdem ist es noch finster und –18,0° draußen, nein, nein, zurück und nach Praxmar zum Zischgeles, einen wunderschönen Modeberg mit ca. 200 Leuten an einem heiteren Wochenende, heute an Heilig Abend wohl nur 50, das passt.

...to be continued
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« Zuletzt geändert: 29.12.2003 um 23:49:22 von Climby »  

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Warten aufs Christkind (und die Innsbrucker)
Antwort #1 - 28.12.2003 um 01:38:22
 
2. Teil

Der Parkplatz in Praxmar, willkommen daheim, da kenn ich mich aus, hier bin ich Mensch, hier geh ich rauf! Der Erste am Parkplatz, auch die Innsbrucker Bunnys wollen ausschlafen, die 7:00 Uhr Nachrichten auf Ö 3 melden Seefeld mit dem Kälterekord von –23,0°, das weiß ich auch und als ich die Türe öffne kommen mir die -17,0° hier wie eine Sauna vor, hüstel, die lange Unterhose liegt noch daheim. 3,- € in den Parkautomat geworfen, wieso funktionieren die bei der Kälte noch, rein in die Skischuhe, Felle drauf und ganz fix los, sonst wird es zu kalt. In unteren Teil noch auf der gewalzten Piste, immer ein paar Blicke zurück auf die Jäger und vielleicht ein paar JägerInnen aus Innsbruck, doch einsam steht der Astra am Parkplatz. Es wird hell und die eisig kalte, aber so klare Luft lässt erahnen: Das wird heute Tag mit Fernsicht!
Wo nun die Spur zum Zischgeles abzweigen sollte, wieder Fehlanzeige, es sind nur ganz wenige Abfahrtsspuren, 3 oder 4 vielleicht, schwach zu sehen. Na ja, ein bisschen schauen dann finde ich sie schon, ah da drüben eine Aufstiegspur. Weiter unten kommt ein Bach aus dem Schnee hervor, da darf man bei den Temperaturen nicht mit dem Fell durchlatschen, aber weiter zur Aufstiegspur, noch eine kleine Mulde und plopp, ich steh 30 cm tiefer und über das Ende meine Ski läuft der auch hier schon fließende Bach, so ein...ungünstiges Ereignis. Also raus aus dem Zeug, ein bisschen hinauf zu festem Schnee unter den Skiern. An den hinteren 25 cm von diesen hat sich so rundum eine 5 cm Eisschicht gebildet. Alles schön wegkratzen, kurzer Fellcheck, so richtig gut kleben sie ja heute nicht, und noch ein paar Fotos von den traumhaften Blicken schießen, obwohl von den Innsbrucker Bunnys noch nichts zu sehen ist, die müssen wohl noch Geschenke einkaufen.
Immer noch dudelt „Do they know, it’s Chrismas“ in meinen Ohren.
Die vermeintliche Aufstiegsspur war zwar eine, doch von Wind und Triebschnee wieder zugeweht, also keine richtige Kraftersparnis, trotzdem ist sie schön gelegt, also ihr nach, immer noch ganz schön kühl hier, also schneller gehen. Doch das sowie die ständige Wärmeerzeugung geht ein bisschen auf die Kondition und eine gemütliche Brotzeitpause so auf 2500m ist angesagt. Das sah nun so aus: In kurzer Folge 5 Paranüsse reinschieben, draufbeißen, runterschlucken. Auch erstaunlich und mir bisher unbekannt: Bei Kinderschokolade kann bei tiefen Temperaturen eine Trennung zwischen dem dunklen und hellen Bestandteilen stattfinden. Das äußert sich so, dass beim Abbeißen die Außenwände der Kinderschokolade wegbrechen und zu Boden fallen. Warum muss ich den Kindern auch die Schokolade wegfressen und als Folge werden die nächsten 3 Riegel als gesamtes reingeschoben. An Wurstbrot mampfen ist nicht zu denken, das dauert zu lang. Noch schnell ein Schluck von der Apfelsaftschorle und die festen Bestandteile im Mund schmelzen lassen. Auch das Entsorgen von Flüssigkeiten, sonst der ganze Stolz, wird zu einem Suchspiel (Anmerkung der Frauenbeauftragten: Machoa....).Weiter geht’s!
Schnellen Schrittes aufwärts, die Felle sind schon arg locker und die Hände werden nach der Pause einfach nicht warm. Handschuhe aus, fest aneinander reiben, doch da werden die Zehen kalt, also weiter! Wo sind eigentlich die Innbrucker Bunnys in ihren bauchfreien Tops und den knappen Höschen, wohl alles Flunkereien eines Yaks. Doch selbst solche Gedanken machen nicht richtig warm. Es tut auch ganz schön weh, als wieder erwärmtes Blut durch die ausgekühlten Hände fließt.
Erinnerungen werden wach, die Gipfelrücken sichtbar, es kann doch nicht mehr soweit sein, als meine Ski den Rückwärtsgang einlegen und ich kurz hinter mir ein Fell in der Spur liegen sah, na Bravo! Um die –25° halten Fellkleber in der Regel aus, mehr offensichtlich nicht. Die Chance für die Innsbrucker ist gekommen, ein klassisches Vorbeiziehen, nachdem nun alle Geschenke gekauft und eingepackt sind und alle Weihnachtskarten verschickt wurden, doch wo sind sie? Ist eine Epidemie ausgebrochen? Ich beginne mir Sorgen zu machen. Doch zurück zu den Fellen, als alter Skitourenhase wird das Tape ausgepackt, kann man immer brauchen, auch zum Fellankleben. 2 bis 3 Lagen um die Felle, doch so richtig gut haftet das bei den Temperaturen auch nicht, wird schon gehen. Beide Felle befestigt, so ca. 5 m weitergehen und wieder liegt ein Fell in der Spur. Frust! An ein Weitergehen mit Fellen ist nicht mehr zu denken. Dann halt Skidepot und zu Fuß weiter, ich bin auf ca. 2850m, das könnte klappen und der Zeitplan, es kommt ja das Christkind, gibt es noch her. Ich müsste so ca. 50 Höhenmeter auf den Rücken hinauf, der sollte abgeweht sein und von dort noch zum Gipfel hinüber, das letzte Stück geht eh nur zur Fuß.
Ski in den Schnee und los, es geht zu Fuß gut aufwärts, doch der Schnee wird tiefer und ich sinke bis zur Hüfte in Triebschnee. Mist! Lawinenstufe 3, Nordosthang, Windverblassen, Triebschnee, Kälte und tiefes Einsinken wegen mangelnder Auflagefläche! Außerdem passiert hier des Öfteren was! Am Kurs labere ich dann wieder gescheit rum. Jetzt wäre ich froh um ein paar Innsbrucker zum ausgraben. Ich mache mir Hoffnung, es ist Weihnachten, da kommt schon keine Lawine, oder doch Umkehren. Nein, nicht schon wieder, nicht hier, nicht nach diesen Mühen, kein 2. Rettenstein! Es sind noch 10 Höhenmeter zu den ersten abgewehten Felsen, das muss gehen.
Es geht, ohne Lawine, doch so richtig wohl war mir nicht, ein bisschen arg einsam hier, ich dachte, das ist ein Modeberg. Langsam komme ich zum abgewehten Rücken, zum ersten Mal heute stahlt mich die Sonne an und mit diesem bisschen Wärme strömt wieder Energie in den Körper. Der Gipfel liegt vor mir und die tiefverschneite, aber sonnenbestrahlte Bergwelt der Stubaier Alpen liegt mir zu Füßen. Jetzt gehörst der Katz! Locker geht es aufwärts, ein bisschen über Felsen, noch die beiden Sicherungsstifte samt Kette überwinden. Das Gipfelkreuz liegt vor mir und rundherum ein strahlend blauer Himmel. Bergeinsamkeit, dass ich das hier erleben darf bei dieser Sicht. Vollkommenes Bergglück! Trotz Sonne ist es immer noch kalt, schnell Brotzeit wie vorher, nur zum Trinken gibt es nichts mehr, wenn ich die Flasche aufschneiden würde, wäre lutschen denkbar. Noch ein paar Fotos und hinunter geht’s.
Das Adrenalin und die Endorphine lassen die Sorgen vom Anstieg vergessen und geschwind ist das Skidepot erreicht, hinein in die Bindung. Der Schnee ist ein bisschen schwer, aber sehr gut zu fahren und ich ziehe meine Schwünge in unverspurten Hangabschnitten, es ist genial. Auf 2300m, er natürlich noch im Aufstieg, der erste Innsbrucker. Ich werde wohl nicht als einziger an Heilig Abend auf dem Zischgeles stehen, ist aber auch egal. Wir ratschen ein bisschen über Lawinengefahr und dass die Innsbrucker wohl eher an der Lampsenspitze sind, wohl auch weil dort mehr Sonne scheint. Er fragt noch, wo ich denn rauf sei, denn meine Spur sah nicht mehr frisch begangen aus. Sie war schon wieder Triebschneegefüllt, was er gar nicht glauben konnte. Im unteren flacheren nicht mehr lawinengefährdeten Teil konnte ich mir dann endlich die Hänge aussuchen und ganz frische Abfahrtsspuren ziehen, fast zu schnell war die Abfahrt vorbei.
Am Parkplatz dann endlich ein Innsbrucker Bunny, ich tippe mal, sie kommt von der Lampsenspitze. Doch als sie das 7. Kleidungsstück auszog und immer noch kein Bauchnabel zu sehen war, widmete auch ich mich endlich meinem Wurstbrot und trat bei mollig warmen –8,0° langsam die Heimfahrt an. Wie bin ich mit meinen abgefahrenen Winterreifen hier nur raufgekommen, denke ich mir noch, als ich nun bei Helligkeit die Straße sah?
Noch das Auto billig vollgetankt, beim M-Preis noch Cannabis-Eistee und Steirische Knoblauchwurst (weil nur die so richtig nach Knoblauch schmeckt) eingekauft, habe ich mich mit den Klängen von „Rudolf, the red nosed rentier“, „Wonderful Dream“ (mein Cola war leider schon leer) und zum 7. Mal „Do they know, it’s Chrismas“ (I kun’s nimmer hörn!) nach Hause geschmuggelt. Das Christkind erwartete mich mit den obligatorischen Schweinswürstel, die nur Mami so kochen kann, und neuen Spielsachen (G 14, Gasser-Rodel) für so Supertouren wie heute. Ich hoffe, mein Schnarchen in der Christmette hat niemand gestört.

Fazit:
Für lange Fahrten an Weihnachten ein paar Heavy Metal CD’s überspielen, Innsbrucker Bunnys sind vielleicht konditionsstark, aber verfroren und es war saugeil!

Viele Liebe Grüße von climby!
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« Zuletzt geändert: 29.12.2003 um 23:48:43 von Climby »  

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Re: Warten aufs Christkind (und die Innsbrucker)
Antwort #2 - 29.12.2003 um 12:41:08
 
Hmm, hmm, hmm,
Herr Lawinenreferent, ich kann Dir schon sagen warum die Innsbrucker bei Lawinenwarnstufe 3 und ungleichmäßiger Schneelage im Hochwinter die Finger vom Zwieselbacher oder erst recht vom Zischgeles lassen, kein Jahr in denen es gerade an zweiterem keine Toten gibt. Am Zwieselbacher hat es immer noch Spalten im Kraspesferner, wenn Du nicht exakt weißt wo die sind kletterst Du entweder nen Riesenumweg oder riskierst nen Spaltensturz. Un der Zischgeles ? Naja, Du schreibst es ja selber : Dieser Nordosthang ist oft mit Tonnen von Triebschnee gefüllt, da muß man echter Profi sein um erkennen zu können ob man da durch kann (kann man im Dezember meistens nicht). Gratuliere zur überlebten Tour, bin gespannt auf den Lawinenkurs Schockiert Schockiert

Aber die Erzählung ist natürlich trotzdem ein echtes Weihnachts-Schmankerl !

Mal was anderes : An dem Wochenende an dem dein Lawinenkurs stattfindet ist am Alpinzentrum Rudolph-Hütte das Eiskletter-Event. Magst Du den Kursort nicht verlegen *bettel* Da hats auch viel mehr Schnee und Tourenmöglichkeiten !! Sonst verpaßt Yak das schon wieder Smiley
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Re: Warten aufs Christkind (und die Innsbrucker)
Antwort #3 - 29.12.2003 um 14:16:13
 
Ned wirklich, oder?

Über Skigebietsbetreiber lästern, dass sie die Berge vermarkten und dann in Massen zu Eiskletterevents pilgern.
Und Rudolfshütte, nein Danke! Kantinen essen, Weichei-Duschen, Sauna und Fitnessraum.

Außerdem haben wir eh keine Zeit für Touren oder Zugucken, da wir Kurs machen (damit wir nicht wieder im kammnahen Triebschneehang wie am Zischgeles stehen)!

Hüttenänderung gibt's trotzdem, wir sind voraussichtlich auf der Albert-Link-Hütte, da die Schönfeld schon voll ist. In Kürze kommt ein Infomail!

Viele Liebe Grüße von climby

P.S. @yak: Es sollten da ein paar schöne Bilder vom Zischgeles in Deinem Postfach liegen, könntest die noch hier dazustellen, bitte bitte bitte, weil Weihnachten war  Smiley
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Re: Warten aufs Christkind (und die Innsbrucker)
Antwort #4 - 29.12.2003 um 19:40:26
 
Yep, hab ich gefunden, nicht schlecht die Builder, schrecklich wenn die in ner Lawine verlorengegangen wären.  Grinsend
Was die Hütte angeht : Ich kenne das Teil gar nicht, mir gings ja auch nur ums eisklettern und auch ein wenig darum, dass wir auch tatsächlich Schnee haben, im Spitzing ists ja nach wie vor etwas müde was das angeht.

Hier jetzt aber Climbys Angeberbilder vom Zischgeles :
(P.S.: Das mit der Wildspitze ist aber ein Gerücht, oder ?? Die kann man doch vom Zischgeles aus nicht sehen !? Ist es nicht vielleicht sogar der Großvenediger, wie in Deinem anderen beitrag erwähnt ?  Grinsend Grinsend Grinsend

...
Die Sonne berührt die ersten Gipfel


...
Gipfelkreuz des Zischgeles


...
Schöntalspitze und Grubenwand, rechts dahinter die Wildspitze


...
Karwendel und Inntal


...
Rückschau zum Zischgeles
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Re: Warten aufs Christkind (und die Innsbrucker)
Antwort #5 - 29.12.2003 um 23:46:00
 
Ja klar @yak,

zuerst mit Bergsteigergarn und Tourenlatein von den Innsbruckler Bunnys arme Referenten in Lawinenhänge locken und dann auch an deren Kompetenz in der Gipfelanalyse zweifeln...  Ärgerlich

Als Nachweis ist gerade der Geländeschnitt Zischgeles - Wildspitze in Dein Postfach geflattert, welcher sehr deutlich die mögliche Sichtverbindung zeigt Smiley !

Wie immer Viele Liebe Grüße von climby
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Re: Warten aufs Christkind (und die Innsbrucker)
Antwort #6 - 30.12.2003 um 20:49:28
 
Naja, ich werd das einfach mal glauben und bei Gelegenheit mal wieder rauftigern und nachsehen, wenns nicht stimmt ist n Weizen fällig ! Zwinkernd
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