Um uns von den Strapazen des strammen Besichtigungsprogramms zu erholen, sind wir zwischendurch auch noch ein wenig geklettert - für mich war das etwa die Hälfte der Zeit, für meine nicht wandernden Freunde etwas länger.
Besondere Heldengeschichten gibt es aus einem so reinrassigen Sportklettergebiet natürlich nicht zu erzählen. Man hängt in der Wand, tüftelt an irgend welchen schweren Stellen herum und zieht dann die eine oder andere Tour auch mal. Für mich kommt ja noch das Handycap mit der Schulter dazu, sodass die gebietstypischen Routen, bei denen man vor allem einen dicken Bizeps braucht, nicht in Frage kommen. Die nicht überhängenden Routen sind dann für den Schwierigkeitsgrad anspruchsvoll - zudem bin ich auch noch weniger sturzfreudig als sonst, denn anschlagen wollte ich meine Schulter auf übähaupt gar keinen Fall.

Am Weg zum Fels

Platten an den Cotos

Kleingriffige Stehprobleme am Polvorin - f*cking cold

Wer hier mit dem Knie klettert, wird bitter bestraft

Einer der ganz wenigen frei stehenden Türme (Escalera Arabe)

6c

Wenn man einigermaßen schnell weitersteigt, für den angegebenen Grad echt einfach - wäre bei uns max. eine 6a

Die 6a daneben ...

M.W.

in guten Händen

Auch bei Hartmut ist Jürgen gut aufgehoben

Barfuß laufen kommt hier nicht so gut, kurze Hosen auch nicht.

Zur kleinteiligen Landschaft der Sierra Agua

Am "Gipfel"

Sierra da la Huma - vom unteren zum oberen Felsriegel über eine Stunde.

Ich muss _DA_ rauf

Föhn im Anmarsch

Bergsteiger V1.0

Zwischendurch mal wieder was klettern...

Am Heimweg