das kenne ich.
es ist grundsätzlich schwierig, langfristig zu planen, insbesondere für vorhaben, die länger dauern als 1 WE. die leute legen sich einfach nicht gern fest, schon gar nicht langfristig, ist ja irgendwie auch nachvollziehbar. ausnahme sind ganz besonders spektakuläre (oder spaßige) projekte unter heldenführung oder wenigstens -teilnahme (vorzugsweise mit FüL-qualifikation), da geht sowas etwas besser.
drum warte, wer sich tourenbindet, ob sich nicht noch was bessres findet? (sage also nicht verbindlich zu oder einfach wieder ab...)

ich weiß es nicht, hab auch keine lösung für dieses leidige problem.
sehe nur, dass die, die die möglichkeit dazu haben (nahe an den bergen wohnen, bergkompetente freunde), wieder mehr und mehr zu spontanunternehmungen neigen - was man ihnen nicht verübeln kann, sie können nun mal mangels anreise- und logistikaufwand eher auf gut glück losziehen, wenn das wetter usw. passt.
da können die bergfern wohnenden in der regel weder mitmachen noch mit eigenen vorschlägen punkten.
es sei denn, sie rotten sich ihrerseits zusammen. aber das verhindert wieder das breite spektrum an tourenwünschen... der eine will wandern, der andere klettern, der dritte leichte hochtouren, der vierte alpentrekking, der fünfte anspruchsvollere hochtouren, der sechste biken... uijegerl, schwierig, schwierig.
auch recht ratlos
G