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Piz Palü (& Co) ganz ohne "Weiße Hölle (Gelesen: 3083 mal)
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DAV-Trainerin C Bergwandern

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Piz Palü (& Co) ganz ohne "Weiße Hölle
01.09.2008 um 21:30:43
 
Eigentlich sollte es ja der Piz Bernina werden.
Da der Spallagrat aber neuesten Beschreibungen zufolge mal eben, ohne uns zu fragen, den Schwierigkeitsgrad erhöht hatte, planten wir um - stehen ja noch genug interessante Hügel rum um den Piz B.
(Hätten wir rechtzeitig vorausahnen können, dass der Piz B. samt Spallagrat gerade ideale Verhältnisse aufwies - wer weiß?).



Samstag, 2. August, Chamanna da Boval (2495m)


Zu christlicher Zeit (7 Uhr) ging es los, bei trübem Wetter. Kompletter Wahnsinn, am ersten bayerischen Ferientag gen Süden zu starten. Wir hatten auch bloß freie Fahrt bis Morteratsch, allenfalls ein bisschen "stockenden Verkehr" am Fernpass...
Gegen 15 Uhr schlugen wir - bei Sonne! - am Parkplatz in Morteratsch auf, Manfred, der das Motorrad bevorzugt hatte, traf eine halbe Stunde später ein. Gut, dass ich eine relativ zierliche Karrosse fahre, die passte samt Motorrad auf EINEN Parkplatz, was die beträchtlichen Parkgebühren für uns vier etwas reduzierte (1. Tag 7,50 CHF, alle weiteren 6,00 CHF, wenn ich mich richtig erinnere).

Da isser ja - der Biancograt!

...


Der Hüttenaufstieg zog sich etwas, aber schön.
Die Bovalhütte (2495m) ist noch eine eher einfache Berghütte, kein Gasthof, mit gemischtem Publikum vom Kletterer bis zur Familie mit Kleinkind, gutem Essen, genug Haken in den Lagern, nettem und kompetentem Hüttenteam und einem auskunftsbereiten und sachkundigen Wirt - also uneingeschränkt zu empfehlen (bis aufs eiskalte Wasser in den Waschräumen, aber das ist nunmal so in solcher Lage).
Den Abend verbrachten wir in Betrachtung des Hanges über der Hütte - Vorbereitung auf die Eingehtour. Im Netz war keine Routenbeschreibung auf den Piz Boval zu finden gewesen, die obligatorische Lakonie des SAC-Führers war nicht zu überbieten. Von unten hatten wir eine schuttspeiende Scharte im Felsriegel, der sich vom Corn Boval schräg aufwärts zog, in Verdacht (lila Pfeil).
Da konnten wir lange suchen: Die richtige Scharte (der Wirt hatte was von "direkt westlich des Corn Boval" gesagt) war von hier aus nicht wirklich zu sehen (rechts vom roten Pfeil hinterm Corn Boval)...

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Das Abendessen verlief etwas gedrängt in ständiger Kollision mit der Gastraumtür, da das Hüttenteam ALLE Gäste in EINER Schicht untergebracht hatte, so dass wir 14 Personen an einem Tisch waren, vor allem eine große DAV-Gruppe aus Konstanz, die morgen den Morteratsch angehen und dann weiter zum Piz Bernina wollte, darunter eine junge Frau, die gerade die Ausbildung zum FüL Bergsteigen machte und ganz begeistert war vom Piz Kesch.

Sonntag, 3. August, Piz Boval (3353m)

"Ausschlafen" bis 6:30 Uhr. Dann erstmal auf sichtbarem Steig den Grashang über der Hütte hoch ins Geröll, dort in einer Mulde erstes Päuschen - und Pfadfinden erwies sich als ganz einfach. Geradeaus führten Steinmänner auf den berühmten Piz Morteratsch, und, wer hätte das erwartet, nach rechts in Richtung des unberühmten, wohl eher wenig begangenen (der Wirt war da noch nicht gewesen) Piz Boval standen auch ein paar herum... Der Rest war klar, die Schuttrampe hoch, durch besagte Scharte kraxeln, dann einen Mix aus Schichtfels, Blockwerk, Schutt relativ einfach (I und Gehgelände) den Ostgrat hoch zum Gipfel.
Manchmal gab es sogar Steigspuren. Nur eine optisch scheinbar ganz harmlose Kletterstelle nach der Scharte tückte ein bisschen - der Fels drängte ab, alles war abwärts geneigt und die Griffe saßen nicht ideal (s.u.). Dafür war die Aussicht da oben phantastisch...

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Piz Morteratsch


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Panorama


Mittlerweile waren wir gut durchgebraten, was uns nicht hinderte, oben zwei Stunden Siesta zu halten, bevor wir uns an den Abstieg machten.

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"Schlüsselstelle" - schaut gar nicht so aus, aaaber...


Abends auf der Hütte gab es heute schon mehr Ellbogenfreiheit. Allerdings erzählten die Morteratsch-Rückkehrer samt angehender Fachfrau wilde Schauergeschichten von der Tour: senkrechte Platten im 3. Grad mindestens, im unteren Teil richtig schwer, aufgeweichter Steilfirn usw. Man konnte Frank deutlich ansehen, wie die Bedenken wuchsen... Aber Herbert kannte die Tour bereits aus eigener Erfahrung, das bildete ein schlagendes Gegengewicht, und ich verließ mich darauf, dass Climby das anders beschrieben hatte. Es blieb dabei: morgen Richtung Morteratsch, umkehren kann man im Zweifel schließlich immer.



Montag, 4. August, Piz Morteratsch (3751m)


Um es vorwegzunehmen: Es wurde eine richtige Traumtour, keiner hatte irgendein nennenswertes Problem, und von "3. Grad" konnte keine Rede sein . Morgens fing es schon mal gut an...

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Aus besagter Geröllmulde (ca. 2900m) folgt man den Steinmännern nach Westen. Bald kommen die ersten Platten, garniert mit einigen echt antik rostfarbenen riesigen Eisenstiften. Hat man die überwunden (die Platten, nicht die Stifte...), quert man nach Südwesten aufwärts Richtung Fuorcla da Boval (3347m), überwiegend über ein breites Geröllband, bis zur langen Plattenpartie unter der Scharte.
Von unten sehen die Platten in der Tat fast senkrecht und abweisend glatt aus, aber wie so oft, lehnen sie sich beim Näherkommen ganz komfortabel zurück und ermöglichen mit jeder Menge Struktur seilfreies Genusskraxeln vom Feinsten:

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Öfter begegneten wir einem Abseilring, so dass auch für den Spaß beim Abstieg gesorgt schien.
Hinter der Scharte pfiff es erbärmlich. In einer Schneemulde wurde angeseilt usw., dann ging es hinter einem Turm südlich der Scharte gleich steil den Gletscher hinauf, meist guter Trittfirn, mit einer kleinen Blankeisstelle.

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Dann querte die Spur ein bisschen nach Südsüdost (jetzt waren wir entschieden zu warm eingepackt!), um zuletzt in südsüdwestlicher Richtung geradeaus auf den Gipfel zu ziehen, zwischendurch nochmal recht steil (größte Steilheit insgesamt je nach Führer 40-45 Grad). Die Verhältnisse waren erstklassig: knuspriger Firn (nur in der sonnigen Querung etwas weicher), gute Spur, wunderbare Fernsicht.
Steigeisen aus und rauf auf das Blockwerkhäufchen, das den eigentlichen Gipfel bildet.

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Das Panorama war fantastisch, wir haben bestimmt alle zig Fotos von Biancograt...

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Palü, Bellavista gemacht.

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Im Südwesten sah man die Sciora-Berge des Bergell, die Badile-Nordkante deutlich zu erkennen, im Nordwesten grüßte als erratischer schwarzer Block der Piz Kesch, und gaaanz im Westen "schwebte" in der Ferne Monte Rosa über den Wolken - leider wurden die Fotos nicht gut genug, um sie hier einzustellen.

Beim Abstieg gönnten wir uns erstmal eine kleine Auszeit direkt unter der Bovalscharte, wo der Wind nicht hinkam - die reinste Aussichtsloge mit Komfort-Steinsofas, wir wollten gar nicht mehr aufstehen.
Nach Abklettern von der Scharte begann der amüsante Teil der Tour, "Abseiling" über die Platten.
Immer, wenn die 50 (also 25) Seilmeter zu Ende waren, tauchte pünktlich der nächste Ring auf, zwischendurch kletterten wir auch nochmal das eine oder andere Stück ab. Abgesehen von einem oberhalb des Achters gelegten Prusik ("ich weiß nicht, das Seil läuft einfach nicht durch..." - das letzte Mal war halt etwas lange her gewesen) keinerlei Problem. Achso, doch, die Stifte... wo legt man da das Seil ein, ohne dass es sich irgendwo festklemmt? Aber bei so viel geballtem Ingenieurs-Knowhow fand sich auch hier eine funktionelle Lösung .

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Ich glaube, an dem Tag waren wir alle einfach nur glücklich...
besonders, als wir - auf der Flucht vor einer Massenumzingelung durch sicherlich furchtbar nette, aber auch furchtbar laute Niederländer beim Abendessen - im Nebenzimmer einen ruhigen, ganz unbesetzten Tisch fanden, wo man sich wieder unterhalten konnte.

Fortsetzung s.u.
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« Zuletzt geändert: 01.09.2008 um 22:01:21 von G »  
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DAV-Trainerin C Bergwandern

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Re: Piz Palü (& Co) ganz ohne "Weiße Hölle
Antwort #1 - 01.09.2008 um 21:45:15
 
Dienstag, 5. August, Diavolezza (2973m)


Heute stand Ruhetag auf der Planung.
Ganz einfach, sozusagen Kindergarten: runter auf den Gletscher, rauf auf die Isla Persa, runter auf den nächsten Gletscher, rauf zur Diavolezza...
Hm.
Erstmal runter zur Moräne, Ende der Durchsage. O.K., wir wollen was sehen, also auf dem Kamm der Moräne südwärts balanciert, bis dann doch irgendwo eine "Scharte" kam, wo man einigermaßen auf den Gletscher krabbeln konnte. Der war anfangs sehr gutmütig, forderte aber unter der Isla Persa ordentlichen Spaltenslalom (alles aper)....

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Rückblick auf die Aufstiegsroute zum Piz Boval


Aufstieg... war da nicht was mit "Ruhetag" gewesen?
Gemach - oben (Isla Persa, 2850m) hatten wir den komfortablen "Gipfel" mit sämtlichen Steinsofas volle zwei Stunden für unsere Siesta zur alleinigen Verfügung, bevor die Karawane von der Diavolezza heraufkam ("Geführte Gletscherwanderungen - 34,00 CHF / Person ).
Da kann man nur die Flucht ergreifen... Also nochmal von vorn, runter auf den Pers-Gletscher, an eindrucksvollen Gletschertischen vorbei...

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... und einen richtig üblen Schutthang rauf zur Diavolezza (wie sie durch dieses helmbedürftige Gelände die Trekkinghalbschuh-Wanderer heil hinunter bekommen, ist mir schleierhaft!). Während die eine Hälfte der Truppe den Einstieg zur Palübesteigung erkundete, machten wir anderen noch einen Abendspaziergang auf den Hüttenmugel Nr.1, den Munt Pers (3207m), einen mit komfortablem Wanderweg (der auch Seilbahntouristen die Besteigung eines echten Dreitausenders ermöglicht) ausgestatteten Schutthaufen mit exorbitant schöner Aussicht. Beim Abstieg zeigte sich Hüttenmugel Nr. 2 (Munt Trovat) im schönsten Alpenglühn:

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Die Lager im Keller der Diavolezza gefielen uns nicht, es gab keine Haken und überhaupt kaum Möglichkeiten, etwas abzustellen. Dafür war die Gastronomie vom Feinsten - als Hauptgang zum Abendessen servierte man uns Brasato mit Polenta, lecker, und eine ganze Armee livrierter Kellner/innen hatte den Mordsbetrieb super im Griff, niemand musste lange warten, Respekt.



Mittwoch, 6. August, Piz Palü (3901m)


Immer wieder das Gleiche. Kaum ist man eingeschlafen und hat sich entspannt, geht mitten in der Nacht das allgemeine Gerödel los. Welche Idioten tun sich den Blödsinn nur immer an, bloß um zu unmöglicher Zeit auf irgendwelche vereisten Hügel zu latschen?
Naja, war wohl ein Eigentor...
Im Dunklen (aufgehellt durch die obligatorische Glühwürmchen-Karawane) und erst halbwach um den Munt Trovat herum und den instabilen Geröllhang auf den Gletscher hinunter zu wanken, ist kein trivialer Tourenauftakt. Am Anseilplatz begann es dann aber zu dämmern, und schlagartig stellte sich die Motivation wieder ein:

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Die Route begann unter den gegenwärtigen Gletscherverhältnissen am linken (auf das Foto bezogen) Gletscherrand, querte durch den unteren Eisbruch rechts aufwärts, oberhalb davon wieder links und dann in einer großen Kurve durch den oberen Eisbruch, von dort geradeaus zur Scharte und steil (gefühlte 40 Grad) auf den zum Ostgipfel führenden ersten Firngrat:

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Die großen Spalten in den Eisbrüchen waren weitgehend aper, es gab aber genügend, die sich nicht auf den allerersten Blick outeten. Ansonsten kamen wir in den Genuss einer sehr guten Firnauflage (keine Eis-Stelle!), die am o.g. Steilhang allerdings vor 10 Uhr bereits etwas weich zu werden begann, denn das Wetter war strahlend schön. Beim Anblick des Verbindungsgrates zum Hauptgipfel war sofort klar: Rüber! So gute Verhältnisse findet man da sicherlich nicht jeden August.

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Vom Hauptgipfel hatte man wieder sehr schön den Paradeberg des Gebiets im Blickfeld, den Bernina mit Biancograt, und direkt unter uns den Spinasgrat, über den die Palü-Überschreitung führt (UIAA II, soviel ich weiß).

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Da sich aber ein Teammitglied bei der Option Spinasgrat nicht ganz wohl fühlte, wurde nix aus der Überschreitung, Abstieg gleich Aufstieg war angesagt.
Auch recht, da konnten wir alle noch einmal die traumhaften Firngrate genießen:

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Ohne die üblichen Verkehrsprobleme ging das natürlich nicht ab, da noch reihenweise Seilschaften aufstiegen, die meisten mit Bergführer samt "eingebauter Vorfahrt" - verlief letztlich aber alles gütlich.

Zur Mittagszeit kamen uns im unteren(!) Eisbruch immer noch Seilschaften entgegen, denen die Information, dass der Schnee weiter oben mittlerweile schon SEHR weich sei, keinen Eindruck machte. Da war im unteren Eisbruch so eine Riesenfirnbrücke, die beim Abstieg in der Mitte auch schon etwas nachgiebig war , woraufhin wir sie wie auf Eiern mit äußerster Vorsicht überquerten... die mussten die Spätaufsteiger hinauf und später am Tage(!) wieder runter... von unten sah man deutlich, dass die Brücke von zwei schmalen Spalten durchbrochen war.
Wir lehnten uns auf unsere Pickel und sahen dem Alpinkabarett zu.
Seilschaftserster: knietief.
Zweiter: hüfttief.
Dritter: knietief.
Vierter - halt, da blieb der Zweite auf(!) der zweiten Spalte stehen(!), um die anderen beim Einbrechen in die erste zu fotografieren...
Glücklicherweise passte in keine der beiden Spalten mehr als ein Bein, für Schlimmeres waren sie zu schmal.

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Unten auf dem Persgletscher war nur noch Sumpf und der Gegenverkehr beendet. Mit dem Aufstieg über den elenden Geröllhang ließ ich mir Zeit und hatschte so unaufmerksam am Piz Trovat vorbei, dass ich ganz aus Versehen noch den Sass Queder (3066m) mitnahm.

Wellnessmäßig (Seilbahn) runter, rein in den Panoramawagen der Rätischen Bahn und ab nach Morteratsch zum Auto.
Dort wartete die ganz große Enttäuschung: Der Anruf auf der Chamanna Es-cha ergab, dass nicht mal Notlager für uns verfügbar waren - mitten unter der Woche ausgebucht! Mein Sack am Piz Kesch musste also für diesmal hängen bleiben...

Donnerstag, 7. August, Passo Bernina


Es wurde dann doch noch ein schöner "Touren"tag, wenn auch nicht sehr alpinistisch:

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Bahnfahren!
Es lebe die Rätische Bahn samt Volkssport "in-Kurven-Lokomotive-fotografieren".

War eine meiner allerschönsten Tourenwochen.

Den kompletten Tourenbericht mit mehr Fotos gibt es hier:
http://www.steinziege.de/suedschweiz/08_bernina.html


Servus
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« Zuletzt geändert: 01.09.2008 um 21:55:25 von G »  
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obadoba
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Re: Piz Palü (& Co) ganz ohne "Weiße Hölle
Antwort #2 - 02.09.2008 um 08:32:30
 
Hach, tolle Bilder, schöne Touren!
(Du scheinst einen bessern Draht zum Wettergott zu haben als wir dieses Jahr Zwinkernd)
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Viele Grüsse,
Andrea
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