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Wenn was schief geht, dann richtig - Pleiten Pech und Pannen (Gelesen: 1653 mal)
Lamл[tm]
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Wenn was schief geht, dann richtig - Pleiten Pech und Pannen
28.02.2017 um 07:43:36
 


Das seit langen geplante lange Wochenende im Winterraum der Tilisunahütte fing schon besch...en an. Der Thomas (http://www.focus.de/panorama/wetter-aktuell/wetter-aktuell-sturmtief-thomas-fegt...) sorgt für Warnstufe 3 in allen Richtungen. Per Mehrheitsbeschluss verschieben wir die Tour um einen Tag.
10 Stunden vor Abfahrt dann das nächste: Andreas wird selbst krank, Ricardo wird von seiner Familie zum Händchenhalten seines erkrankten Cousins abkommandiert.
Weil Hartmut nicht verlängern kann, werden aus den drei Tagen nur noch zwei. Denn alleine können wir ihn nicht absteigen lassen. So bleiben nur noch Simon, Hartmut und ich übrig. Für zwei Tage ist das Montafon zu weit - wir verlegen auch noch ins Kleinwalsertal.

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Pleiten Pech und Pannen II: Ganz Stuttgart befindet sich mal wieder auf der A8 und A7 - Sechs Stunden sind wir unterwegs, bis wir in Bödmen Richtung Memminger Hütte starten. Die Sonne strahlt von einem wolkenlosen Himmel.

Dieser Ort sorgte vor 6 Jahren für einen Eklat im Forum. Deshalb sehe ich dieses Mal davon ab, das abzubilden, was ich hier ausgedrückt habe.
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Der Weg zwischen den Gemstelalpen ist stellenweise nur mit Vorsicht begehbar. Wir nehmen deshalb die durch etliche Schi- Abfahrtsspuren (aufgestiegen ist niemand) unübersehbare Falllinie nach oben.
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An vielen Stellen stoßen wir auf Spuren der Rücksichtslosigkeit - da kann ich den Ärger der Naturschützer nachvollziehen.
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Am Ende des anstrengenden Aufstiegs liegen außer dieser herrlichen Aussicht (bitte merken)
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noch mindestens 2 1/2 Stunden vor uns. Simon kommt nicht. Er verliert seine geliehenen Schneeschuhe mehrmals.
Gegen 16 Uhr geht es zurück.
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Simon und ich tauschen die Schneeschuhe. Es geht etwas besser, die Teile rutschen aber immer noch vom Schuh.
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Hier sollte das nicht passieren - Wohl ist an der Stelle nicht nur ihm nicht.
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Denn da wäre es runtergegangen:
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Wir ergattern das letzte Zimmer im Tal - deshalb heißt der Gasthof auch so. Übrigens uneingeschränkt empfehlenswert.
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Am nächsten Tag geht es auf kleine Tour. Im Kleinwalsertal fährt der Bus alle 10-15 Minuten, deshalb sind wir nicht auf eine Rundtour eingeschränkt. Zunächst geht es zur aufgrund überzogener österreichischer Abwasserbestimmungen geschlossenen Schwarzwasserhütte. Der Aufstieg ist so beliebt, dass wir die Schneeschuhe erst hinter der Hütte brauchen. Das ist auch gut so, denn bei meinen Schneeschuhen ist die Verschlussratsche gerissen.
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Das war aber die letzte Panne. Die Notreparatur war erfolgreich.
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Das war auf dem letzten steilen Stück zur Ochsentaler Scharte auch nötig.
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Schitragen im arcshtiefen Schnee ist angesagt, was uns Schneeschuhgängern ausnahmsweise mal Schadenfreude statt Neid besogt.
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Je kleiner der Buckel umso größer die Wächte Smiley
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Das Panorama ist aber immer gut.
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Sumpfig geht es nach unten - zum Glück haben wir es in dieser Rchtung und nicht umgekehrt gemacht.
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Der beherrscht das Landschaftsbild.
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Was solltet Ihr Euch noch mal merken? Verspricht eine gute Tour Smiley
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Die Schneebrücke hat mich gehalten, dann hält sie den Hartmut allemal
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- und sogar den Simon!
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Beim Haxnwirt, für den wir extra die Schnellstraße verlassen haben, hauen wir uns den Ranzen voll und genießen die untergehende Sonne.
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Nach Hause geht es schnell, Keine 2 Stunden. Wenigstens das hat geklappt.
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Liebe Grüße von Lamл[tm]-Nur echt mit dem Pi und cw-Wert > 0,3
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